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 Digitale Volumentomographie  
 


                             

 

 

Die dentale Röntgendiagnostik ist nun definitiv in der 3. Dimension angekommen. Insbesondere die erweiterten Anforderungen der Implantologie, Oral- und MKG-Chirurgie sowie der Kieferorthopädie an die digitale Diagnostik werden mit der 3D-Röntgentechnik vorzüglich erfüllt.
 

In der Vielzahl der angebotenen Digitalen Volumentomographen (DVT) wird sich ein Entscheid für die Anschaffung eines Modells primär am gewünschten dargestellten Volumen (FOV Field of View) orientieren. Darum auch diese Seite! Eine Übersicht aller angebotenen DVT's ist unter dem Register dvt-tabelle zu finden.

Die angebotenen Modelle lassen sich in drei Volumenkategorien einteilen:

DVT's mit einem kleinen FOV erfassen eine vom Benutzer definierte Region. Diese Volumen sind 4 – 8 cm hoch. Diese Geräte werden für implantologische Erhebungen, TMJ-Fragestellungen und zur Lokalisierung der Zähne o.ä. gebraucht.

DVT's mit einem mittleren FOV erfassen Volumen von der Mitte der Orbitale bis zum Menton. Sie liefern Informationen im Panoramabereich und für Implantatologische Erhebungen.

Geräte mit einem großen FOV zeigen das komplette Volumen, welches für die cephalometrischen und traditionellen kieferorthopädischen Erhebungen nötig ist.
 

 


Die 3. Dimension

Während bei Panorama-, Ceph- oder Intraoralaufnahmen keine Lageinformationen (bzw. Überlagerungen) in der Strahlrichtung zu erkennen sind, bietet das 3D-Röntgen eine detailgenaue räumliche Orientierung.

Das bedeutet für die

  • Diagnose
    - Genaue Zuordnung der Strukturen
    - Metrisch exakte Bestimmung
    - keine Überlagerungen
     

  • Aufklärung
    - Visualisierung der Befunde
    - Räumliche Darstellung
     

  • Therapie
    - Exakte Orientierung
    - Schutz der Strukturen
    - Optimale Vorbereitung (u.a. genaue Implantatplanung)
    - Verkürzung der Behandlung, damit Steigerung der Effektivität
     

  • Prävention
    - Frühes Erkennen von Pathologischen Befunden

...und für den Patienten

  • Effektivität
    - Kurze Behandlungsdauer
    - Effektive Untersuchungsmethoden
    - Routinierte kompetente Behandlung
     

  • Transparenz
    - Verständliche Aufklärung
    - Kompetente Kooperation mit Spezialisten
     

  • Sicherheit
    - Schmerzarme Behandlung
    - Keine Komplikationen
    - Geringe Belastung
     

Bildqualität

Die Bildqualität wird durch die Kenngrössen Kontrast, Schärfe und Rauschen definiert.

  • Kontrast beschreibt Helligkeits-, bzw. Intensitäts- oder Dosisunterschiede

  • Bildschärfe ist die Qualität der Übergänge der unterschiedlichen Dichten und ist abhängig von der Grösse des Details und seinem Kontrast, der räumlichen Auflösung und dem Rauschen

  • Rauschen setzt die Erkennbarkeit kleiner Bildstrukturen herab und hängt u.a. vom Signalverstärker und dem Analog-Digital-Wandler im Detektor ab

 

Die Bildqualität beeinflussende Faktoren

  • Bauart und Charakteristika des verwendeten Röntgengerätes

  • Positionierung des Patienten

  • Aufnahmedauer (Bewegungsartefakte)

  • Aufnahmeparameter (kV. mA, mAs)

  • Konstitutionstypus des Patienten

  • Kooperationswille des Patienten

  • Metallische Restaurationen (Artefakte)

 

Anforderungen an die DVT-Bildqualität

  • Darstellung des gesamten maxillofazialen Bereiches, beginnend vom Kinn bis über die Orbitalböden (vertikal) und von der Nasenspitze bis zur vollständigen Abbildung der Sella (horizontal)

  • Vollständige Abbildung der einzelnen Zähne

  • Gut erkennbar:
    - apikale Region
    - Approximalwände der Zahnkrone
    - Alveolenrand
    - interdentales Septum
    - Knochenstruktur des Kiefers

  • Überlagerungsfreie, grössenechte Darstellung

  • Gut erkennbare Grenze der Alveolen Innenkortikalis

  • Beurteilbarkeit der luftgefüllten Kompartimente im Abbildungsbereich

  • Form und Dichte der knöchernen Elemente z.B. die Wände der Nasennebenhöhlen

  • Gute Darstellung der Weichteilkonturen des Gesichtsschädels (anteriore Ansicht)

  • Gute Auflösung: ≤ 0.2 mm

Informieren Sie sich auf diesen Seiten über die Geräte für die 3. Dimension in der dentalen Röntgendiagnostik.

 

 

          All rights reserved 2016 by ermo / Curaden AG                                                                                                                letzte Aktualisierung: 26.04.2016

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